OAM-eingetragener Zahlungsdienstleister | Daevon
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Autorisierter OAM-Betreiber

Ein Zahlungsdienstleister unter aktiver behördlicher Aufsicht

Das Organismo Agenti e Mediatori (OAM) ist die italienische Behörde, die Transparenz und Compliance von Finanz- und Zahlungsdienstleistern überwacht. Daevon ist dort offiziell eingetragen.

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Die OAM-Lizenz kurz erklärt

Mit dem Gesetzesdekret 141/2010 wurde das OAM (Organismo degli Agenti e dei Mediatori) geschaffen, um Betreiber im italienischen Kredit- und Zahlungsdienstsektor zu überwachen. Wer Finanzdienstleistungen auf italienischem Staatsgebiet vertreibt, muss sich eintragen lassen – ohne Ausnahme.

Die Lizenz belegt, dass ein Betreiber Integrität, Professionalität und organisatorische Stabilität nachweist, regelmäßig überprüft durch das OAM. Wer diese Anforderungen nicht erfüllt, riskiert die Streichung aus dem Register.

Ohne OAM-Eintragung darf niemand als Agent oder Vertriebspartner eines von der Banca d'Italia autorisierten Zahlungsinstituts auftreten: Sie ist die erste rechtliche Hürde – sowohl für den Betreiber als auch für alle, die sich auf ihn verlassen.

Warum die OAM-Lizenz für jeden zählt, der Zahlungen abwickelt

Gesetzliche Pflicht, keine Option

Das Gesetzesdekret 141/2010 verpflichtet jeden Agenten im Zahlungsdienstgeschäft zur OAM-Eintragung. Wer ohne Eintragung arbeitet, übt eine illegale Finanztätigkeit aus – mit direkten Folgen für alle, die mit einem nicht eingetragenen Betreiber zusammenarbeiten.

Laufende Kontrolle statt einmaliger Prüfung

Das OAM prüft seine Mitglieder fortlaufend: Werden die Anforderungen weiterhin erfüllt, laufen die Kundenbeziehungen korrekt ab? Diese dauerhafte Kontrolle schützt Betreiber und Endkunden gleichermaßen.

Der erste Check von Banken und Partnern

Banken, Zahlungsinstitute und Enterprise-Kunden prüfen die OAM-Eintragung, bevor überhaupt eine Geschäftsbeziehung beginnt. Wer mit einem eingetragenen Betreiber arbeitet, senkt sein Reputations- und Rechtsrisiko.

So hält Daevon die OAM-Konformität ein

1

Dokumentation jederzeit griffbereit

Daevon hält die eigene OAM-Eintragung aktiv und aktuell und stellt sämtliche gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation jederzeit für Kontrollen und Audits bereit.

2

Team geschult in AML und PSD2

Alle am Vertrieb unserer Zahlungsdienste beteiligten Mitarbeiter absolvieren Pflichtschulungen zu Geldwäschebekämpfung, PSD2 und Verbraucherschutz.

3

Interne AML- und KYC-Kontrollen

Daevon wendet interne Sorgfaltspflichtverfahren gegenüber Kunden an (KYC/AML), meldet verdächtige Transaktionen und bearbeitet Beschwerden gemäß den Vorgaben von OAM und Banca d'Italia.

4

Direkter Austausch mit den Aufsichtsbehörden

Daevon reagiert zügig auf Auskunftsersuchen von OAM und Banca d'Italia und beteiligt sich an Brancheninitiativen – eine transparente Beziehung auf beiden Seiten.

Was das konkret für Ihr Unternehmen bedeutet

Kein Risiko durch nicht autorisierte Anbieter

Ein beim OAM eingetragener Betreiber schützt Sie vor dem Risiko, mit nicht autorisierten Anbietern zu arbeiten – keine Bußgelder, keine rechtliche Haftung für Ihr Unternehmen.

Schnelleres Banken-Onboarding

Banken und Zahlungsinstitute beginnen ihre Due Diligence stets mit der OAM-Prüfung. Da Daevon bereits eingetragen ist, geht die Aktivierung für Ihre Kunden schneller.

Zugang zu Enterprise- und Behördenaufträgen

Bei öffentlichen Vergaben und B2B-Ausschreibungen ist OAM-Konformität oft ein Ausschlusskriterium. Mit Daevon ist dieser Punkt bereits erfüllt.

Endkunden gesetzlich geschützt

Die OAM-Aufsicht sorgt dafür, dass jede Transaktion vorschriftskonform abläuft und schützt Rechte und Daten der Verbraucher, die Ihre Zahlungsdienste nutzen.

Eingetragen oder nicht: der eigentliche Unterschied

Mit Daevon (OAM-eingetragen) Ohne OAM-Eintragung
Autorisierung Von OAM geprüft und autorisiert Risiko einer illegalen Tätigkeit nach Art. 131-ter TUB
Aufsicht Regelmäßig geprüft von OAM und Banca d'Italia Keine institutionelle Kontrolle
Geldwäschebekämpfung KYC/AML-Verfahren nach geltendem Recht Keine Pflicht zur Kundensorgfalt
Verbraucherschutz Beschwerden nach regulatorischen Vorgaben bearbeitet Keine vertragliche Transparenzgarantie

Häufige Fragen zur OAM-Lizenz

Wofür ist das OAM bei Zahlungsdiensten eigentlich zuständig?
Das OAM (Organismo Agenti e Mediatori) ist das italienische öffentliche Organ, das Betreiber im Kredit- und Zahlungsdienstsektor überwacht. Die Eintragung ist gesetzlich vorgeschrieben und verlangt von den Betreibern Integrität, Professionalität und die Einhaltung der Geldwäschevorschriften.
Wie kann ich überprüfen, dass Daevon tatsächlich beim OAM eingetragen ist?
Die Daevon-Eintragung kann öffentlich über das Online-Register des OAM (organismo-am.it) überprüft werden. Es genügt, nach dem Unternehmensnamen oder der Steuernummer zu suchen, um den Eintragungsstatus und die Autorisierungsdetails einzusehen.
Was passiert, wenn ich mit einem nicht beim OAM eingetragenen Betreiber arbeite?
Ein nicht eingetragener Betreiber setzt Ihr Unternehmen echten Rechtsrisiken aus: Die Tätigkeit gilt als illegal, Verträge können nichtig sein, und Behörden können sowohl den Betreiber als auch dessen Kunden mit Sanktionen belegen.
Gilt die OAM-Aufsicht auch für digitale Zahlungsdienste?
Ja: Seit 2022 erstreckt sich die OAM-Aufsicht auch auf Anbieter von Diensten rund um virtuelle Währungen und digitale Zahlungsdienste. Daevon erfüllt alle Pflichten der geltenden Vorschriften.

Arbeiten Sie mit einem wirklich autorisierten Zahlungsdienstleister

Daevon ist als beim OAM eingetragener Zahlungsdienstleister vorschriftskonform und steht unter institutioneller Aufsicht.