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Günstiges POS-Terminal: sparen, ohne ein Problem zu kaufen

Das günstigste POS ist nicht immer das mit dem niedrigsten Preisschild. Es ist das, was dich im Laufe des Jahres am wenigsten kostet.

Günstiges POS-Terminal: sparen, ohne ein Problem zu kaufen

Du hast ein knappes Budget, und "günstig" scheint der einzige Kompass für die Wahl eines POS zu sein. Wir verstehen die Überlegung, aber sie ist unvollständig: Ein günstiges Terminal mit hohen Gebühren und ohne Support kostet am Ende mehr als ein etwas teureres, aber effizientes. So spart man wirklich, nicht nur auf dem Papier.

Was die Gesamtkosten wirklich bestimmt

Der Preis des Terminals (Kauf oder Gebühr) ist nur ein Posten. Die Transaktionsgebühren, multipliziert mit deinen monatlichen Volumen, wiegen fast immer schwerer auf lange Sicht.

Ein günstiges Terminal mit instabiler Konnektivität lässt dich zu Stoßzeiten Verkäufe verlieren: Diese Kosten tauchen nie auf der Rechnung auf, aber sie existieren.

Wo man ohne Risiko sparen kann

Wenn du niedrige, vorhersehbare Volumen hast, kostet ein mobiles POS oder eine POS-App viel weniger als ein dediziertes festes Terminal, und für viele Kleinstunternehmen ist das mehr als ausreichend.

Eine Kurzzeitmiete ohne mehrjährige Bindung verhindert, dass du an einen Vertrag gebunden bist, wenn sich dein Unternehmen im Laufe der Zeit verändert.

Mindestens drei Anbieter für denselben typischen Monat an Transaktionen zu vergleichen ist kostenlos und dauert zwanzig Minuten: Das ist die einfachste Ersparnis, die es gibt.

Wo Sparen beim Preis teuer wird

Nicht vorhandener oder nur per E-Mail erreichbarer Kundensupport: Wenn dein POS während der Samstags-Stoßzeit ausfällt, kann eine Stunde Warten auf ein Ticket mehr kosten als der Preisunterschied zu einem besseren Anbieter.

Minderwertige Hardware mit höherer Ausfallrate: Die Zeit, die du mit einem ständig ausfallenden Terminal verlierst, ist niemals kostenlos.

Starre Verträge, die dich für Jahre binden: Wenn du dich heute für "günstig" entscheidest und dein Unternehmen wächst, könntest du in einem Plan feststecken, der nicht mehr passt.

Das Wichtigste
  • Die Gesamtkosten sind wichtiger als der Verkaufspreis: Berechne sie jährlich mit deinen realen Volumen.
  • Bei niedrigen Volumen ist ein mobiles POS fast immer die insgesamt günstigste Option.
  • Schlechter Kundensupport ist eine versteckte Kostenstelle, die in den schlimmsten Momenten auftritt.
  • Vermeide lange Vertragsbindungen, wenn sich dein Unternehmen noch entwickelt.
Fehler, die man vermeiden sollte
  • Den niedrigsten Preis wählen, ohne die Transaktionsgebühren zu prüfen.
  • Die Supportqualität beim Anbietervergleich ignorieren.
  • Lange Verträge unterschreiben, um heute ein paar Euro pro Monat zu sparen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die günstigste Lösung für jemanden, der von null anfängt?

Für niedrige, unvorhersehbare Volumen ist eine POS-App oder ein mobiles POS ohne feste Gebühr fast immer die Option mit dem geringsten anfänglichen finanziellen Risiko.

Ist es besser, ein günstiges POS zu kaufen oder zu mieten?

Das hängt von deinem Zeithorizont ab: Wenn du sicher bist, es jahrelang zu nutzen, kann Kaufen sinnvoll sein. Wenn dein Unternehmen den Markt testet oder schnell wächst, bietet Mieten mehr Flexibilität.

Sind günstige POS-Terminals genauso sicher wie teurere?

Sicherheitsstandards (PCI-Zertifizierung, Datenverschlüsselung) sind gesetzlich für jedes Terminal auf dem Markt vorgeschrieben, unabhängig vom Preis. Der Preisunterschied liegt hauptsächlich bei Hardware, Support und Funktionen.

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